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Der Entwicklungsstammbaum der 1:12-er.
Alles begann mit den Starrachsern, aus denen sich die Front-/Allradautos mit bis zu vier Motoren entwickelten. Diese Schiene hat sich aber ebenso wenig durchgesetzt wie die später erschienenen Ketten-Allradautos ohne Federung. Die (halbgefederten) Lexanautos der frühen 80‘er waren extrem weich und taugten daher nur für glatte Böden. Mit dem Aufkommen der Power-Pod Hinterachsen entwickelten sich dann die ersten richtig gefederten Autos, anfangs mit Zunge im Chassis, später mit T-Bar und Saddle-Pack Anordnung der Akkus. Eine Einzelradaufhängung auch an der Hinterachse blieb mit dem AYK Cyclone aber fast einmalig (der ABC Super Hero von 1983 wurde in Deutschland ja nicht verkauft). |