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Im Vergleich zum Mabuchi RS 540 verfügt der Igarashi über ein vollständig geschlossenes Gehäuse ohne Lüftungsschlitze. Es gab ihn, genau wie den großem japanischen Bruder auch, in mehreren Farbausführungen, wobei die inneren Werte stets die gleichen waren. Ein Stock-Motor besaß damals 35 Windungen pro Ankerpol, die Modified-Motoren waren aber auch nicht viel heißer. Man muss bedenken, dass ein 1200‘er Akku das Fahrzeug über 8 min mit Strom versorgen muss. Und anfänglich waren die Autos ja deutlich schwerer. Auf Basis des Igarashi entwickelte sich schnell eine Tuningszene, in der vor allem die amerikanischen Spezielisten ihr Know-How aus dem Slot-Car Sport einsetzten. So waren es die Firmen Trinity, Parma und Reedy, die die schnellsten Motoren in größeren Stückzahlen liefern konnten. |