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die Magnete trägt, verbunden. Die Alu-Deckel sollen Irritationen des Magnetfelds vorbeugen und die Feldlinien homogenisieren. Die Kohleführung ist nach der Art der “Waschmaschinenmotoren” aufgebaut, wobei die Kohlen über kleine Druckfedern gegen einen Verschußdeckel abgefedert werden. Der Motor ist natürlich doppelt kugelgelagert aber maschinengewickelt. Als Highlight besitzt er einen Kühlventilator. Anfangs war es umstritten ob die Motoren überhaput bei Rennen eingesetzt werden dürfen, Es war der stärkste Motor der damaligen Zeit, so besagt es jedenfalls ein großer Vergleichstest in der Zeitschrift AMT (Ausgabe 2/1981), wobei es immer schwierig war, die 8 min. Renndistanz mit so einem Triebwerk zu überstehen. Später gab es dann eine noch heißere Variante, den GZ 1200 R (für Racing) mit anderen Gehäusefarben und einer anderen Wicklung. |