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Neben dem Minicars XII, der verblüffende Ähnlichkeit mit dem Bolink Challenger aufweist und dem Carlson Junior ist der Mirage T das dritte schwedische Fahrzeug der frühen 80'er, das hierzulande einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Die Konstruktion des Wagens darf dabei als durchaus eigenständig bezeichnet werden und besticht, neben dem interessanten Layout, auch durch pfiffige Details. Der Grundaufbau entspricht mechanisch dem damaligen Stand der Technik ungefederter Fahrzeuge: Einteiliges GFK-Chassis, hochliegende Radioplatte, Kunststoffhinterachsblöcke in denen ein Kugeldiff rollt und eine zweiteilige Vorderachse. |
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Auffallend dagegen ist die ungewöhnliche Position der Akkus mit zwei V-förmig angeordneten Dreierstangen, die an einer separaten Platte befestigt sind und dort auch verbleiben, denn beim Akkuwechsel wird die ganze Einheit getauscht, was eine entsprechende Anzahl von Akkuplatten erforderlich macht. Dafür wird eine Steckverbindung eingespart, weil die eigentliche Radioplatte als kupferkaschierte Leiterbahn alle erforderlichen Kontakte aufweist. |
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Das Konzept mit der zweiteiligen Radioplatte sorgt für einen kabellosen Akkuwechsel. Auch die Reglereinheit kann entsprechend schnell demontiert werden |
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Pfiffig ist auch die sehr schnell zerlegbare Vorderachse. |
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Die Vorderachse kann je nach Anordnung der der Clipse über oder unter dem Achsschenkel in zwei verschiedenen Höhen montiert werden |
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Das Auto fand sich 1980/81/82 sehr oft in den |
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Endlauflisten diverser Rennen und hatte auch den einen oder anderen berühmten Piloten. Ralph Weiss fuhr einen und auch Ralf Krause. Die größten Erfolge waren ein vierter Platz bei der EM 1981, ein dritter Platz DM Expert `82 und zweiter in der DM Standard im selben Jahr. |
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Sowohl der Lagerexzenter wie auch die Klemmnabe sind ihrer Zeit weit voraus |
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Das Differenzial versteckt sich komplett in der rechten Felge und weist ein sehr robustes Drucklager sowie eune Schreubenfeder auf. |
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© Achim Schulz 2006 |