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Aber nicht nur die Farbe der Aluteile, auch das Konzept unterscheidet sich deutlich vom Vorgänger. Die Hinterachse ist jetzt wieder mit konventionellem T-Bar aufgebaut, das sein Material auch farblich zur Schau stellt. Das Pod ist zwar nach wie vor mit dem ovalen Alurohr ausgestattet, besitzt aber neue Seitenplatten mit vergrößertem Querabstand. Die Brushlesstechnik hat mittlerweile Einzug in die 12´er Szene gefunden und diese Motoren brauchen im Bereich des Motorkopfes einfach mehr Platz. Neben der Version für die klassischen Corllay-Felgen wird auch ein Kit für die US-Felgen angeboten, die seit dem Asso L3 bei fast allen 12´ern Standard sind. Dazu kommt noch eine Variante mit der Asso-Vorderachse und, um die Vielfalt komplett zu machen, gibt es auch das Chassis in einer großzügig ausgefrästen Euro- und einer nahezu vollflächigen US-Variante, die hier abgebildet ist. |