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Italiener oder Engländer? Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, lässt sich aber doch aufklären. |
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In einigen Details findet man denn auch typische SG Merkmale wieder, so z.B. eindeutig in der Ausführung der vorderen Achsschenkel. Auch den Rammer kennt man vom Prosso. Das Felgenstyling hat dagegen definitiv nichts mit SG zu tun. Die in Deutschland über SMI vertriebene Variante enthielt übrigens weder Hinweise auf SG noch den Prosso-Rammer. Handelt es sich also um eine Lizenzproduktion oder Auftragsfertigung? |
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Im Gemini ist das Chassis über der Hinterachse in Längsrichtung offen und über zwei Spurstangen geführt. Im Vergleich zum Konkurrenten von Schumacher ist er daher noch weicher. Motor und Hinterachse werden an einem kompakten Rohr mit Flansch befestigt, welches einfach in die Seitenwände des Chassis eingesteckt ist. Zur Aufnahme des Reaktionsmoments dient eine kurze Strebe unterhalb der Achse. |
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Um auch vorn einen gewissen Federungs- effekt erzielen zu können, muss die Achse zweiteilig ausgeführt werden. |
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Das Hinterachsrohr trägt die Befestigungsplatte für den Motor und ist nach hinten zum Chassis abgestützt |
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Die Lexanautos sind mit der “Erfindung” des Nadelfilz als Streckenbelag und dem damit steigenden Gripniveau schnell wieder verschwunden. |
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© Achim Schulz 2004 |