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Dadurch ergibt sich eine Art Parallelführung, die beim Federn für eine nahezu konstante Riemenspannung sorgt. |
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Die Hinterachseinheit ist an einer Kurzschwinge und zwei oberen Längslenkern geführt. Für die Rollbewegung ist die Schwinge an einer, in das Chassis geschnittenen Zunge befestigt. |
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Das eigentliche Chassis ist natürlich ebenfalls anders als damals üblich, denn die Radioplatte geht bis zur Vorderachse durch und wird vor dem Akku noch mal über eine Querbrücke mit dem Hauptchassis verbunden - supersteif auch ohne Kohlefaser. Ob’s Karbonteile als Tuning gab, ist mir nicht bekannt, aber auch ohne diese gibt Hirobo ein Gewicht von fahrfertig ca. 890g an, nicht zu viel für soviel Technik. |
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Leider fand das Auto keinen offiziellen Weg nach Deutschland, aber ich bin mir sicher, mit einer Hand voll guter Fahrer hätte man die Szene damit ganz schön auf- mischen können. |
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Die Antriebseinheit der Hinterachse im zerlegten Zustand. Im Dopperiemenrad sitzt ein Freilauf und ein großes Dünnringlager. In diesem steckt der Mithemer für das hintere Diff, das aus einem Käfig mit drei kleienn Stirnrädern und zwei großen Kronrädern für die Radantriebe besteht. |
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Hirobo hat sich kurz darauf leider vom RC Car Geschäft wieder zurückgezogen um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, den Hubschraubern. |
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