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AYK Aoyagi Metals co. Die Firma AYK gehört wohl zu den kreativsten Herstellern im Bereich 1:12. Zwischen 1979 und 1986 sind nicht weniger als elf verschiedene Modelle auf dem Markt erschienen, die von zahlreichen Buggies noch ergänzt werden. Dabei kann man anhand der Historie sehr schön die technische Evolution der gesamten Klasse nachvollziehen. AYK Modelle erhoben dabei von Anfang an den Anspruch, Rennmodelle zu sein und glänzten mit einer Vielzahl von Einstellmöglichkeiten. Die Firma gewann hintereinander die japanischen Meisterschaften von 1980 bis 1982. AYK ist demnach auch der im 1:12 Wettbewerb erfolgreichste japanische Hersteller, wenngleich die internationale Bilanz verglichen mit den amerikanischen Fahrzeugen eher blaß wirkt. |
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So musste es einer im Hauptzahnrad integrierten Bauweise Platz machen (siehe NX 201), die zwar wieder Kronräder verwendete, aber gegen das bis heute allgemein übliche Kugeldiff dennoch keine Chance hatte. Die letzten Modelle ernteten übrigens in der AMT niederschmetternde Kritik und die Firma verschwand in den späten 80‘ern vom deutschen Markt. In den USA waren die Kettengetriebenen Allrad-Offroader noch eine ganze Zeit lang sehr erfolgreich, aber irgendwann in den 90´er war dann endgültig Schluss. |
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Auch, wenn hier im Museum schon recht viele AYK-Modelle zu sehen sind, so fehlen doch noch einige: |
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© Achim Schulz 2006 |