|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Der erste Allrad-Welle mit mehrmotorigen Antrieben hatte bereits abgeebbt, da kommen die Fahrzeuge der nächsten Generation auf den Markt. Kennzeichen Kette! Der AYK eröffnet zusammen mit dem Kyosho Fantom den Reigen der einmotorigen Allrad 1:12’er, die aber zumindest in Deutschland nicht den großen Durchbruch schaffen sollen. |
|
|
|
eingebaut, was damals als Allrad auf Abruf verkauft wird. Die Vorderräder über- nehmen nur dann Antriebsmomente, wenn der Schlupf an der Hinterachse entsprechend groß ist. Hierzu müssen allerdings die Reifendurchmesser genau aufeinander abgestimmt sein. |
![]() |
Um das Gewicht der zusätzlichen Antriebsteile zu kompensieren, sind übrigens die vorderen und hinteren Lagerböcke aus sehr filigranem Magnesiumdruckguss gefertigt. Der feste Abstand zwischen Motor und Hinterachse ist unnötigerweise vom RS 401 i übernommen und erschwert die Anpassung der Übersetzung. |
|||||||
![]() |
||||||||
|
Der Allradantrieb erweist sich aber im 1:12´er Bereich zumindest in Europa als unnötig. |
||||||||
|
Die Vorderachse aus zwei Alu-Blechstreifen trägt links und rechts je einen Freilauf zu den Vorderrädern |
||||||||
|
Die Motorleistungen für 8 min. Renndauer lassen sich bei dem sehr hohen Gripniveau auf Teppich auch ohne Allrad problemlos umsetzen, so dass die 4WD Traktionsvorteile nicht zur Geltung kommen. In Japan sind die Allradler allerdings zu ihrer Zeit sehr populär. |
||||||||
|
|
|
|
|
© Achim Schulz 2006 |