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hoher Steifigkeit bietet. Ähnlich aufwändige Power-Pods gab es bis dato nur bei Delta. |
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Die Federung übernimmt hinten ein Monoshock-Reibungsdämpfer und vorn konventionelle Schraubenfedern. Allerdings ist die Wirkung der Federung alles andere als zufriedenstellend, denn das Chassis federt deutlich mehr als die Radaufhängungen. Hier bedarf es reichlich Nacharbeit an den Gelenkstellen der vorderen Querlenker und auch an den Reibscheiben der Hinterachsführung. |
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Vom Gewicht her liegt der Carrera sehr nahe bei den damals erlaubten 880g, und das, obwohl die Hinterachse aus massivem Stahl besteht und auch bei den Schrauben keine exotischen Materialien eingesetzt werden. |
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Das hintere Power-Pod besteht aus einem einzigen Frästeil und ist über ein Federbein und die obligatoreischen Reibscheiben aufgehängt |
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An der Vorderachse sind die Achschenkel über kleine Drucklager abgestützt |
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Das Auto dürfte in Europa nahezu unbekannt sein, ein offizieller Import nach Deutschland hat nicht stattgefunden. Demzufolge existiert auch keine Rennbilanz. |
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© Achim Schulz 2003 |