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das der Rammschutz bereits angeformt ist (erinnert irgendwie an die alten Kyosho-Mach Sports)., Das Chassis schließt sauber mit der Karosserie ab und macht daher eine RC-Box überflüssig. Zudem verleiht es dem Dog-Fighter einen absolut glatten Unterboden. Im hinteren Bereich sitzt das sehr lange Getriebe (bereits mit Kugeldiff!), an das sehr weit vorn seitlich der Motor angeflanscht ist. Da Regler- und Lenkservo auch auf der rechten Seite sitzen, herrscht ein leichtes Ungleichgewicht. Mit den sehr weit vorn angeordneten Komponenten entsteht so ein für die damaligen Verhältnisse sehr kopflastiges Auto, das zudem mit ca. 250mm über einen relativ kurzen Radstand verfügt. Seltsam muten auch die Radaufhängungen an, denn vorn kommen doppelte Querlenker zum Einsatz, bei denen der untere kürzer(!) ist, als der obere und einen querliegenden Monoshock anlenkt. |
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Im Getriebe müssen viele Zahnräder den weiten Weg vom Motor zur Hinterachse überbrücken. Voll kugelgelagert, läuft es aber dennoch sehr leicht. Das Kugeldiff läuft in besonders großen Kugellagern. In der Mitte erfolgt der Abgriff für den Kettenantrieb der Vorderachse. |
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Die Hinterachse mit den extrem langen Längslenkern weist exzellente Offroad Eigenschaften auf, ist allerdings in Querrichtung sehr weich. Auch hier sitzt ein Monoshock, über Gestänge und Umlenkhebel angelenkt. Damit der Kampfhund überhaupt eine Querabstützung hat, hat |
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Raffiniert: Die King-Pins der vorderen radträger werden durch Madenschrauben gesichert. Man erkennt auch die sehr kurzen Lenkhebel. Auf der Achse laufen die Naben in Freilauflagern, ein Diff gibt es vorne nicht. |
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man der Hinterachse noch einen (sehr lummeligen) Stabilisator verpasst. Das Modell erfährt diverse Weiterentwicklungen in kleineren Schritten, bis es 1988 vom riemengetriebenen Wartungswunder, dem Super Dog Fighter abgelöst wird. |
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Die Anlenkung des hinteren Federbeins erfolgt mittels Koppelstangen und Umlenkhebel (frühe Push-Rods). Der (exzellente) Dämpfer liegt dadurch gut vor Schmutz geschützt unter der Karosserie. |
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© Achim Schulz 2003 |