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Aber irgendwie hat man das Gefühl, der Chef-Konstruktuer hat auf halber Strecke die Firma verlassen und der Bulldog wurde vom Azubi fertig konstruiert. Die Anlenkung der Räder ist aufgrund der hohen Spurstangenlage katastrophal weich und unpräzise, zumal |
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die Aufhängungsteile aus einem hartgummiähnlichen Material bestehen. Auch die Luftdämpfer sind nur als Monoshocks ausgeführt und weder die Federhärte noch die Bodenfreiheit ist einstellbar. Die bei Monoshocks absolut notwendigen Stabis sind ebenfalls nur in einer Härte verfügbar. Es gibt auch an den Querlenkern keine Anlenkpunkte für konventionelle Dämpfer. Wie soll man den Mugen also abstimmen? Nur über die Vorspur ist für einen Off-Roader zu wenig. |
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Die Differenziale (rechts zum Vergleich ein Hirobo Diff) sind einfache Kugeldiffs und extrem klein. dies ermöglicht kleine Beugewinkel bei großer Bodenfreiheit. |
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Klaus Wilhelm versuchte sich ein paar mal mit dem Bulldog II, bei dem immerhin die Radträger aus einem härteren Material gefertigt waren, so dass die Lenkung einigermaßen funktionierte. Aber viele Erfolge konnte er mit dem Mugen nicht verzeichnen. Hätte man die guten Gene (tolles Antriebskonzept, lange Querlenker) mit etwas konventionellerer Technik gepaart (nur vorn lenken, vier Einzeldämpfer) und dann noch gut erzogen (im Fahrversuch abgestimmt), ja, dann wär’s eine Maschine für’s Podium gewesen – aber so ... schade! |
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Die Radaufhängung ist links wie rechts, vorn wie hinten aus absolut identischen Teilen aufgebaut, das vereinfacht die Ersatzteilhaltung enorm. Die Lenkung ist durch die hochliegenden Spurstangen und die Verlängerungen auf den Lenkhebeln sehr unpräzise, besonders bei der ersten Generation, wo auch die Lnkhebel aus sehr weichem Material hergestellt sind. |
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