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Dem Konzept sieht man an, dass der erfolgreiche Scorpion die Basis für die Konstruktion bildet, denn die Motoranordnung und auch das Getriebekonzept stammen von “Vorgänger” ab. Am Vorgelege wurde einfach eine weitere Zahnradstufe integriert, die ein vor dem Getriebe liegendes Kettenrad antreibt. Man hat also reichlich Zahnräder im Getriebe, jetzt allerdings feiner verzahnt. |
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Fahrwerkseitig hat Kyosho den Buggy aber noch mal erfunden und dabei ein Konzept ausgetüftelt, das sich im Nachhinein als Totgeburt herausstellen soll. Wegen der Hinterachslenkung sind einfache Längs- oder Schräglenker nicht machbar, es müssen also schon doppelte Längslenker mit Feder-Dämpfer-Elementen sein. |
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Vorn dagegen kommt statt der bewährten Schräglenkerachse nun wieder eine Doppelquerlenkerkonst ruktion zum Einsatz, aber mit längsliegenden |
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Das Hinterachsgetriebe stammt im Prinzip vom Scorpion/Beetle, besitzt aber neue Zahnräder mit Modul 0,7 und einen zusätzlichen Abtrieb zur Vorderachse. Schön zu sehen ist hier auch der Umlenkhebel für die Hinterachslenkung. |
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Drehstabfedern und einem querliegenden Monoshock. |
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An der Hinterachse übernehmen doppelte Längslenker die Radführung. Die Radträger sind aus Alu-Druckguss und bieten, dank der Lenkung, eine Einstellmöglichkeit für die Vorspur. Man hielt damals übrigens auch im Off-Road Bereich 2mm Spurstangen für ausreichend dimensioniert. |
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den technisch identischen Gallop (mit dem damals so beliebten Überrollbügel statt Karosse) und einige Jahre später den Gallop MK II, mit dem wohl die Spritzgusswerkzeuge zu Ende genutzt werden sollten. |
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© Achim Schulz 2003 |