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Im Verbrenner-Bereich wie auch bei den Elektro-Glattbahnern ist die Antriebstechnik längst verbreitet, aber die E-Buggies beginnen erst jetzt, sich auch als Wettbewerbsgeräte zu etablieren. |
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Der Antrieb besteht aus zwei Zahn- riemenstufen, wobei die erste vom Heckmotor zur Zwischenwelle läuft, und die zweite von dort mit einem Riemen zu den beiden sehr robusten Differenzialen. Das Ergebnis ist ein absolut geräusch- freier Lauf, ein Charakteristikum der frühen Hirobos, |
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Das Getriebe besteht aus zwei Zahnriemenstufen, wobei dei erste den Heckmotor mit der Zwischen- welle verbindet und die zweite die Verteilung von dort zu den beiden Achsen übernimmt. |
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denn die Konkurrenz setzt noch für einige Jahre auf die rasselnden Drahtgliederketten. Aber Hirobo ist nicht nur Zahnriemenpionier, auch bei den Radaufhängungen wird der noch heute gültige Standard mit unterem Trapez- lenker und oberer Sturzstrebe an beiden Achsen definiert. Der Asso RC 10 folgt erst kurz darauf. Als Besonderheit ist der vordere Lenkhebelträger |
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Die Differenziale besitzen Kegelräder aus Zink-Druckguß. Durch die Kapselung des Ausglechsgetriebes sind sie sehr robust und sollen Vorbild für alle Kegel- diffs der nächsten Jahrzehnte sein. |
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© Achim Schulz 2003 |