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Nach den positiven Resultaten mit dem zweimotorigen Dreckspatz wollte ich einen wettbewerbstauglichen Off-Roader bauen. Und dieser musste den Einbau der aus dem 1:12’er Bereich bekannten Tuningmotoren |
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Die Differenziale, gefertigt aus Sonic-Sports Teilen, sind bei diesem Konzept vorn und hinten unterschiedlich. Bei der Gestaltung der Getriebegehäuse habe ich mich an der Konstruktion des Yankee und des SG Leopard orientiert. Die Abdeckungen sind transparent gehalten, um den Zustand der Getriebe jederzeit kontrollieren zu können. |
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Ein echtes Highlight stellen die Radaufhängungen dar. Verwendbare Teile gab es ja damals nicht zu kaufen, und so musste alles selbst mit Bohrmaschine und Feile angefertigt werden, eine |
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Das hintere Getriebe mit den Kegelrädern aus Hostaform C und dem umgebauten Sonic-Sports Diff. |
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Fräse stand nicht zur Verfügung. Ich war schon damals ein Freund der Einstellbarkeit und so wurde an allen Achsen eine Sturz- einstellung vorgesehen und vorn zusätzlich die Vorspur und, als Krönung, der Nachlaufwinkel einstellbar gehalten. Die Lösung hatte ich mir während der einjährigen Bauphase vom gerade erschienenen Hirobo Rock’n City abgeschaut. Die Dämpfer sind in der damals obligatorischen Monoshock-Ausführung angeordnet, Federn bekam |
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An der sehr filigran gearbeiteten Vorderachse kann neben Sturz und Vorspur auch der Nachlaufwinkel eingestellt werden. Die ursprünglichen Alu-Radachsen wurden später gegen die Teile des Scorpion getauscht. |
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© Achim Schulz 2004 |