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Und dann das Fahrwerk: Bisherige Konstruktionen vertrauten im wesentlichen auf Längs- oder Schräglenkeraufhängungen, man glaubte damals, dass dabei die Räder besser den Hindernissen ausweichen können. Der Asso dagegen besitzt rundum voll einstellbare Doppelquerlenker (wie der zeitgleich erschienene Hirobo Allrad) und zeigt erstmals verschiedene Befestigungspunkte für die oberen Sturzstreben. Die Lenker sind allerdings aus heutiger Sicht sehr kurz geraten. Das, was das Fahrwerk unsterblich gemacht hat, sind aber sicherlich die exzellenten Stoßdämpfer. Hier spielt Asso die Erfahrungen aus dem 1:8’er Geschäft voll aus und hat mit |
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doppelten O-Ring Dichtungen und hartverchromten Kolbenstangen |
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An der Hinterachse gibt es reichlich Möglichkeiten, die Sturzcharakteristik der Kinematik einzustellen - erstmals im RC Car und bis heute wegweisend |
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jene Details eingeführt, die zu erstmals wirklich dichten Dämpfer im Offroadbereich führen. Alle andern Stoßdämpfer mussten bis dahin quasi vor jedem Lauf neu befüllt werden. Dass der RC10 die Pokale nur so abgeräumt hat, braucht man wohl nicht zu erwähnen. Sogar gegen die Allradkonkurrenz konnte sich damals oft ein Asso durchsetzen – wegen seines exzellenten Fahrwerks. Es wurden auch bestimmt zehnmal so viele Asso Dämpfersätze verkauft, wie Buggies insgesamt und an alle nur erdenklichen Fahrzeuge montiert (z.B. meine Hirobo Zerda Umbauten). Der kommerzielle Erfolg des RC 10 zwang Asso, sich nach einer neuen Produktionsstätte umzusehen, da die alte die erforderliche Kapazität nicht aufweisen konnte. Es war ein wirklich bedeutender Wurf, der auch die Geschichte von Asso massiv beeinflusst hat – |
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Die Vorderachse zeigt bis auf die stummelig kurzen Querlenker auch alle Details der modernen RC Cars. Zur Perfektionierung fehlen eigentlich nur noch die Links-Rechts Gewindestangen. Der Stabilisator ist damals übrigens serienmäßig |
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und zwar eindeutig zum Guten. |
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Weiter |
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