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Nach Super Trial und Sidewinder kommt mit dem Buffalo/Bobcat Gespann die dritte Generation von AYK’s 2WD Buggies auf den Markt. Und es sind die ersten, die einen Heckmotor aufweisen, denn davor hat AYK konsequent auf den Mittelmotor gesetzt. Wahrscheinlich sind es die Erfolge des Kyosho Scorpion bzw. des Asso RC 10, die AYK zu diesem Schritt treiben, denn der Bobcat reagiert ziemlich direkt auf den Scorpion- |
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Die Vorderachse weicht von den bisherigen AYK-Konstruktionen ab, denn hier wird zum ersten Mal eine Doppelquerlenkerachse eingesetzt. Deren Aufbau ist recht simpel gehalten - die Querlenker bestehen aus einfachen Stanzteilen aus 4mm Alu-Blech und tragen nur ein zentrales Federbein. Die Radführung ist aber aufgrund der diagonal stehenden oberen Querlenker sehr unpräzise, sehr viel Spiel im Radsturz. Zur Abstimmung des Fahrverhaltens sind übrigens ab Werk an beiden Achsen einstellbare Stabilisatoren vorhanden. |
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Insgesamt zeigt auch der Bobcat, dass AYK seine Stellung als High-Tech Hersteller mittlerweile eingebüßt hat und ins Mittelmaß abgerutscht ist, die Konkurrenz schläft halt auch nicht. |
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Die Vorderachsaufhängung im Detail betrachtet: Auf dem Querlenker aus Alu-Blech stützt sich sehr weit innen das zentrale Federbein ab. Sehr schön ist hier auch der einstellbare Stabi zu erkennen. |
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Zudem nimmt die Bedeutung der 2WD Buggies zu diesen Tagen ständig ab, denn die Allradler haben sich technisch behauptet und lassen den Hecktrieblern kaum eine Chance. Separate 2WD-Rennen finden quasi nicht statt, denn erst 1991 wird die Meisterschaft ja wieder in zwei Klassen getrennt. |
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AYK reagiert hierauf und bietet noch im selben Jahr mit dem Viper 4x4 eine Allradvariante basierend auf den Getriebe und Hinterachskomponenten des Bobcat an. |
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An der Hinterachse kommen die Kunststoffschräglenker des Sidewinders wieder zu Ehren. Auch die Anlenkung der Federbeine ist sehr ähnlich. Diese verzichten aber jetzt auf die durchgehende Kolbenstange. Vor dem Getriebe kann optinonal ein Empfänger-Power-Pack montiert werden. |
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Das Getriebe zeigt sehr zierliche Zahnräder und gehört zu den Schwachpunkten des Bobcat. Besonders anfällig ist das Differenzial |
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© Achim Schulz 2003 |